Raul Zelik

Raul Zelik, geboren 1968 in München, studierte Politikwissenschaften und Lateinamerikanistik. Während des Studiums war er als Korrespondent für ein baskisches Regional-Radio tätig. 1997 erschien sein erster Roman „Friss und stirb trotzdem“ (Ed. Nautilus/ Hamburg). Es folgten literarische Veröffentlichungen in Freibeuter, WDR, SFB, FAZ, ARCHPlus und regelmäßige journalistische Arbeiten für SPEX, WOZ (CH) und Der Freitag. Neben seinen literarischen und journalistischen Arbeiten ist er seit 2005 auch als Privatdozent am Lateinamerikainstitut der FU-Berlin und seit 2009 am Fachbereich Soziologie und Sozialpsychologie an der Leibniz Universität in Hannover tätig. 1998 war er Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, im selben Jahr erhielt er den Walter-Serner-Preis des SFB und Literaturhaus Berlin. Im folgenden Jahr wurde er mit dem Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste in Wewelsfleth gefördert und erhielt das Autorenstipendium des ABP der evangelischen Kirche. 2000 wurde er gleich zwei Mal mit einem Aufenthaltsstipendium gewürdigt: einmal vom Berliner Senat im Schloß Wiepersdorf, Brandenburg und im Künstlerdorf Schöppingen, Münsterland.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: