German Ragga

Musik ist wichtig fürs Schreiben. Kaum ein Autor, dessen Schreibe nicht geprägt ist von Songs, die ihn bewegten. Kaum eine Autorin, für die der Klang der Worte nicht ebenso wichtig ist wie die Bedeutung ihrer Inhalte.

Für Selim Özdogan ist Musik von besonderer Wichtigkeit. In seinem Roman „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ gibt es für fast jede Gefühlsregung des Protagonisten einen mit Bestimmtheit ausgewählten Track. In „Die Tochter des Schmieds“ schreibt er über den „anatolischen Blues“.

Bei tausend worte tief (am Mittwoch, 20 Uhr, WdK, Berlin) spielt er uns Lieder vor, ohne die sein Schreiben nicht das wäre, was es ist (hier ein Vorgeschmack).

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